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RigiRaum ­– die variable Raum-in-Raum-Lösung von RIGIPS

Raum-in-Raum-Lösungen können auf vielfältige Art und Weise eingesetzt werden – als eigenständige Raumeinheiten für große Büro-, Lager- oder Produktionsflächen ebenso wie zur Einhausung von elektrischen Anlagen oder zur Einrichtung neuer, flexibler Wohnbereiche. Mittels modernem Trockenbau realisierte Raum-in-Raum-Lösungen sind dabei in der Regel deutlich effizienter und kostengünstiger als massive Aufmauerungen.

RigiRaum – schnell und sicher realisiert mit jederzeit verfügbaren Komponenten

Mit dem einzigartigen Raumzellensystem RigiRaum ermöglicht RIGIPS individuelle Raum-in-Raum-Lösungen für jeden Bedarf. Als geprüfte Systemlösung lässt sich der RigiRaum besonders schnell und kostengünstig allein mit Standardkomponenten realisieren – Typenstatik inklusive. Sonderprofile und andere Spezialkomponenten sind nicht erforderlich! Zum Einsatz kommen ausschließlich Produkte von RIGIPS, die im Baustoffhandel vorhanden beziehungsweise leicht zu beschaffen sind.

Variabel planbare Abmessungen

Die Raum-in-Raum-Lösung von RIGIPS kann je nach Bedarf freitragend, in einer Ecke oder entlang von Massivwänden geplant werden. Auch die Kopplung mehrerer RigiRäume ist sowohl in Längs- als auch in Querrichtung möglich. Die Abmessungen sind je nach Anforderung variabel planbar. Allerdings darf das Seitenverhältnis der Wände nicht größer als 1:2 sein. Eine Wand kann bis zu zehn Meter lang und vier Meter hoch sein. Die Raumbreite hängt von der maximalen Spannweite des Deckensystems ab und beträgt in der Regel bis zu 5 Meter. Die Typenstatik berücksichtigt dabei die aktuell gültigen Normen und Bauvorschriften. Bei Bedarf lassen sich auch von den Standardabmessungen abweichende Dimensionen und Seitenverhältnisse realisieren.  

Sichere und stabile Konstruktion

Zur Lastabtragung des Deckengewichts werden in den Wänden des RigiRaums die äußeren Profile und gegebenenfalls weitere Ständerprofile gegen XL-Stützen ausgetauscht. Dadurch erhöht sich auch die Stabilität. Die XL-Stützen bestehen aus Rigips UA-Profilen (≥ 75 mm) und werden Rücken an Rücken verschraubt. Auf den Stützen und Wänden liegt ein umlaufender Rähm (der obere waagerechte Abschluss einer Rahmenkonstruktion) auf, der aus nach außen geöffneten Rigips UA-Profilen besteht. An diesem Rähm wird die als Weitspannträgerdecke konstruierte Decke des RigiRaum befestigt.

Beplankung und Bearbeitung der Wände

Die Beplankung der Wände kann individuell und entsprechend der konkreten Anforderungen an den Raum-im-Raum gestaltet werden. Je nach Brandschutzanforderungen stehen zum Beispiel die Hartgipsplatten Rigips Die Harte, die massiven Trockenbauplatten Rigips Habito, Rigidur H Gipsfaserplatten oder – als zweite Beplankungslage – die Feuerschutzplatten Rigips Die Dicke zur Auswahl. Diese Platten lassen sich wie gewohnt weiterverarbeiten, verspachteln und tapezieren beziehungsweise streichen. Auch Fenster- und Türöffnungen lassen sich problemlos in den RigiRaum integrieren.

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