Ihr Internetbrowser wird von dieser Website nicht mehr unterstützt

rigips.de nutzt moderne Technologien, die Internetseiten sicherer machen, aber von älteren Browsern – wie dem Internet Explorer – nicht optimal unterstützt werden.

Nutzen Sie für eine bessere Darstellung moderne Alternativen, wie beispielsweise Google Chrome, Mozilla Firefox oder Microsoft Edge, um diese Website ohne Einschränkungen nutzen zu können.

06.12.2023

MONTBLANC HAUS: Höchste Baukunst für die Kunst des Schreibens

13. Rigips Trophy 2021 I 2023: Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund mit goldener Trophäe für herausragenden Innenausbau ausgezeichnet

Hamburger MONTBLANC HAUS dreht sich alles um eine außergewöhnliche Ausstellung rund um Schrift, Schreiben und Füllfederhalter. Schon das Gebäude an sich ist mehr als sehenswert: Mit rund 100 Meter Länge und schwarzer Fassade mit reliefartiger Silhouette des Mont-Blanc-Massivs erinnert der Korpus an die historische Form der Hülle der legendären Montblanc Schreibgeräte. Die schwarze Farbgebung steht in direktem Kontrast zum strahlenden Weiß des 3.600 Quadratmeter umfassenden Innenraums. Im Fokus des Innenausbaus stand die handwerkliche Umsetzung des hohen architektonischen Anspruchs mit teils sehr komplexen Raumüberschneidungen, frei „schwebenden“ Treppen, einer gewölbten Akustikdecke und herausragender Oberflächenbehandlung. Verantwortlich für den anspruchsvollen Innenausbau war die Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund, die für ihre Leistung mit dem 1. Platz der Rigips Trophy 2021 I 2023 ausgezeichnet wurde.

Das rund 100 Meter lange und gerade einmal etwa 15 Meter tiefe Gebäude greift die historische Form der Hülle eines Montblanc Schreibgeräts auf. Seine Fassade ist mit schwarzen Sichtbeton-Elementen verkleidet und zeigt eindrucksvoll die reliefartig ausgebildete Silhouette des Mont-Blanc-Massivs. Auf der Vorderseite zieht sich eine Auskragung mit Spannweiten bis zu fünf Meter über die gesamte Gebäudelänge. Fotos: Roland Halbe Fotografie   

Seit Mai letzten Jahres sind die Türen des MONTBLANC HAUSES für Besucherinnen und Besucher aus aller Welt geöffnet. Auf 3.600 Quadratmetern bietet der Hersteller handgefertigter, hochwertiger Schreibgeräte ein außergewöhnliches Markenerlebnis, tiefe Einblicke in die Geschichte des Unternehmens und seine traditionsreiche Manufaktur sowie unzählige inspirierende und informative Details aus der Welt des Schreibens.

Das Verschließen der Rückseiten des Archivraums stellte eine besondere Herausforderung dar, weil der Abstand zur parallel verlaufenden geputzten Rohbauwand umlaufend und bis auf Höhe der Oberlichtbänder gerade einmal 67 cm betrug. Für die Verlegung der massiven Trockenbauplatte Rigips Habito war hier der Einsatz von Spezialgerüsten erforderlich. Wegen des durch die Oberlichtbänder und den nach oben offenen Raum bis ins Erdgeschoss einfallenden Tageslichts bestand außerdem höchste Streiflichtgefahr. Die Oberflächenspachtelung in geforderter Q4-Qualität musste deshalb mit allergrößter Sorgfalt erfolgen. Foto: Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund   Foto: Roland Halbe Fotografie 

Der Archivraum „schwebt“ in 15 Meter Höhe als frei eingehängter Kubus über dem Foyer. Hier lagern historische Schätze, mehr als 4.000 historische Schreibgeräte, handgeschriebene Notizen von bedeutenden Persönlichkeiten, Patente und Designskizzen. Die Unterseite des Archivs ist als gewölbte Akustikdecke mit kreisrundem Ausschnitt ausgeführt worden. Ihre Unterkonstruktion besteht aus fast 100 m2 vorgefertigten Rigips Deckenprofilen und ist so konzipiert, dass sie das Gewicht der horizontalen Lichtkanäle sowie der abschließenden Akustikbeschichtung tragen kann. Fotos: Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund

Gebirgsrelief aus schwarzen Sichtbeton-Elementen

Der von dem international renommierten spanisch-deutschen Architekturbüro Nieto Sobejano geplante Neubau befindet sich auf dem Firmengelände Montblancs im Hamburger Westen in direkter Nachbarschaft zur Unternehmenszentrale und der Manufaktur. Inspiriert ist der Bau von der Geschichte des Unternehmens, die 1906 in Deutschland ihren Anfang nahm. Das rund 100 Meter lange und gerade einmal etwa 15 Meter tiefe Gebäude greift die historische Form der Hülle eines Montblanc Schreibgeräts auf. Seine Fassade ist mit schwarzen Sichtbeton-Elementen verkleidet und zeigt eindrucksvoll die reliefartig ausgebildete Silhouette des Mont-Blanc-Massivs. Auf der Vorderseite zieht sich eine Auskragung mit Spannweiten bis zu fünf Meter über die gesamte Gebäudelänge.

Die unterhalb des frei hängenden Archivs montierte Kuppel erstellten die Ausbauprofis als Schürzenkonstruktion mit horizontalen Lichtkanälen aus vorgefertigten, 2 x 12,5 mm starken Rigips Bauplatten. In die gewölbte Akustikdecke wurde zusätzlich ein im Durchmesser 2,20 Meter großer, kreisrunder Ausschnitt mit Aufkantungen ebenfalls aus vorgeschnittenen Rigips Bauplatten eingelassen. Der Ausschnitt dient der Installation von indirekter Beleuchtung sowie der Montage eines zusätzlichen Designobjekts. Foto: Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund

Höchste Anforderungen an den gesamten Ausbau

„Montblanc ist eine weltweit bekannte Marke mit höchsten Qualitätsansprüchen. Und genau die galten auch für dieses Bauprojekt“, erklärt Steven Stenzel, Geschäftsführer der Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund, die für den Trockenbau wie für den kompletten Ausbau in dem einzigartigen Gebäude verantwortlich war. „Bei der Fertigung einer Montblanc Schreibfeder geht es um hundertstel Millimeter – entsprechend hoch war auch der Anspruch an die Präzision und Qualität unserer Leistungen. Eine zentrale Vorgabe war es zum Beispiel, den Innenraum als Kontrast zur Fassade komplett in Weiß zu halten. Um dieses an den Wänden zu erreichen, musste also praktisch hochwertiger als Q4 gespachtelt werden.“ Maßgeblich unterstützt wurde das Ausbauteam bei der Oberflächenbehandlung durch Rigips Die Weiße, eine Spezialgipsplatte mit besonders weißer Oberfläche. Sie kam an allen Decken und Wänden als zweite Beplankungslage zum Einsatz.

Neben der erwarteten Oberflächenqualität mussten sämtliche Trockenbaukonstruktionen zu einhundert Prozent den planerischen Vorgaben entsprechen. Nur so ließen sich die zum Teil sehr komplexen Raumüberschneidungen und die gewünschte lineare Optik erzielen. Entsprechend engmaschig und intensiv sei die Detailklärung mit den Architekten der PLAN FORWARD GmbH ausgefallen, die unter der Oberleitung von Nieto Sobejano die Ausführungsplanung übernommen hatten. Die PLAN FORWARD GmbH ist ein Tochterunternehmen der Wolf Gruppe Holding GmbH, mit der Jaeger Ausbau bereits in der Vergangenheit gemeinsam unter anderem namhafte Museumsprojekte erfolgreich umsetzen konnte.

Die aus vorgeformten Fertigteilen errichtete, massive Betontreppe führt vom Erdgeschoss bis ins 2. Obergeschoss. Die Besonderheit liegt vor allem in der freien Ausführung und der aus Metallprofilen und Gipskartonplatten erstellten hochwertigen Brüstungsverkleidung. Auch die Untersichten wurden aufwändig verkleidet und in bester Q4-Oberflächenqualität ausgeführt. Fotos: Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund

Frei eingehängter Kubus in 15 Meter Höhe

Der Eingang in das Gebäude, das eine Dauerausstellung mit Café und Boutique, ein Archiv, Schreibatelier sowie einen modernen Schulungsbereich und Versammlungsraum beherbergt, erfolgt über eine langgezogene Glasfront im Erdgeschoss. Der Weg führt direkt in ein zentral gelegenes, acht Meter hohes Foyer, welches sich vom Erdgeschoss bis in den zweiten Stock erstreckt. Blickfang sind unter anderem eine elegant-dezente Treppe in die zweite Etage sowie ein in 15 Meter Höhe frei eingehängter, über dem Foyer „schwebender“ Kubus mit gewölbter Unterseite, die als gewölbte Akustikdecke mit kreisrundem Ausschnitt ausgeführt wurde. Ihre Unterkonstruktion besteht aus fast 100 m2 vorgefertigten Rigips Deckenprofilen und ist so konzipiert, dass sie das Gewicht der horizontalen Lichtkanäle sowie der abschließenden Akustikbeschichtung tragen kann. Der Kubus ist als Archivraum das „Herzstück“ des Gebäudes. Die Sammlung umfasst mehr als 4.000 historische Schreibgeräte, handgeschriebene Notizen von bedeutenden Persönlichkeiten, Patente und Designskizzen. Zum Schutz der wertvollen Dokumente galt es, das Archiv bestmöglich vor Einbruch zu schützen.

Die schwarze Farbgebung der Fassade steht in direktem Kontrast zum strahlenden Weiß des 3.600 Quadratmeter umfassenden Innenraums. Im Fokus des Innenausbaus stand die handwerkliche Umsetzung des hohen architektonischen Anspruchs mit teils sehr komplexen Raumüberschneidungen und höchster Oberflächenqualität. Foto: Roland Halbe Fotografie  

Oberflächenbehandlung auf engstem Raum

Ausgeführt wurde der Archivraum mit Einfachständerwänden nach DIN 4103 (gemäß Rigips System EW12HA) in einer Stärke von 150 mm und einer vierlagigen Beplankung (beidseitig 2 x 12,5 mm) mit der massiven Trockenbauplatte Rigips Habito, die sich durch ihre hohe Oberflächenhärte, einen hohen Widerstand gegenüber mechanischen Belastungen und beste Schall- und Brandschutzeigenschaften auszeichnet. Mit der robusten Platte wurde ein höchst effektiver Einbruchschutz der Widerstandsklasse RC3 realisiert.

Eine besondere Herausforderung bei der Ausführung stellte für das Ausbauteam das Verschließen der Rückseiten des Archivraums dar. „Der Abstand zur parallel verlaufenden geputzten Rohbauwand betrug umlaufend und bis auf Höhe der Oberlichtbänder gerade einmal 67 cm. Dieser Platzmangel machte die Verlegung der Rigips Habito äußerst schwierig und den Einsatz von Spezialgerüsten erforderlich.  Hinzu kam das durch die Oberlichtbänder und den nach oben offenen Raum bis ins Erdgeschoss einfallende Tageslicht“, so Projektleiter Bernd Dörre. „Es bestand also höchste Streiflichtgefahr, weshalb die Oberflächenspachtelung in geforderter Q4-Qualität mit allergrößter Sorgfalt erfolgen musste.“ Perfekte Ergebnisse erzielten die Ausbauprofis mit dem einfach und schnell zu verarbeitenden Rigips VARIO Fugenspachtel sowie der gebrauchsfertigen und besonders geschmeidigen Feinspachtelmasse Rigips ProMix Plus.

Fotos: Roland Halbe Fotografie  

Frei „schwebende“ Treppe und gewölbte Akustikdecke 

Die auf Höhe des ersten Obergeschosses, unterhalb des frei hängenden Archivs   liegende gewölbte Decke erstellte das Team der Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund als Schürzenkonstruktion mit horizontalen Lichtkanälen aus vorgefertigten, 2 x 12,5 mm starken Rigips Bauplatten RB. In die gewölbte Akustikdecke wurde zusätzlich ein im Durchmesser 2,20 Meter großer, kreisrunder Ausschnitt mit Aufkantungen ebenfalls aus vorgeschnittenen Rigips Bauplatten eingelassen. Der Ausschnitt dient der Installation von indirekter Beleuchtung sowie der Montage eines zusätzlichen Designobjekts. Die Deckenoberfläche wurde mit 70 mm starken Akustikplatten belegt und anschließend mit Akustikputz in einer Stärke von 3 bis 3,5 Millimeter beschichtet.

In das Zentrum der gewölbten Decke wurde ein aus Papier gefaltetes Buchstaben-Mobile der französischen Künstlerin Marianne Guély gehängt. Das filigrane Kunstwerk vervollständigt den außergewöhnlichen Gesamteindruck aus imposanter Gewölbedecke und massiver, skulptural anmutender Betontreppe. Die Besonderheit der aus vorgeformten Fertigteilen errichteten Treppe liegt vor allem in der freien Ausführung und der aus Metallprofilen und Gipsplatten erstellten hochwertigen Brüstungsverkleidung. Auch die Untersichten wurden aufwändig verkleidet und in bester Q4-Oberflächenqualität ausgeführt.

Fotos: Roland Halbe Fotografie  

Trennwände und Vorsatzschalen

Die Trennwände innerhalb des Gebäudes wurden überwiegend als 125 mm starke Einfachständerwand (F30) beziehungsweise 155 mm starke Doppelständerwand (F30) ausgeführt und zweilagig beplankt mit 12,5 mm starken Rigips Bauplatten RB/RBi. Wo erhöhte Anforderungen an den Brandschutz bestanden, erfolgte die Ausführung in F90 mit einer zweilagigen Beplankung mit 12,5 mm starken Rigips Feuerschutzplatten RF/RFi, die sich mit ihrem faserarmierten Gipskern und ihrer geschlossenen Oberfläche besonders für die Verarbeitung in Feuerschutzkonstruktionen eignen.

Die Konstruktion der Unterdecken besteht überwiegend aus CD-Deckenprofilen, doppelt beplankt mit 12,5 mm Rigips Bauplatten. In Wand und Decke baute des Ausbauteam mehrere Revisionsklappen mit einer doppelten Lage aus 12,5 mm imprägnierten Gipsplatten und einer Abmessung von 400  400 mm ein. Zur Innendämmung der Außenwände dienen freistehende Vorsatzschalen mit einer Wanddicke von 120 mm, zweilagig beplankt mit 12,5 mm Rigips Bauplatten RB und einer 40 mm dicken Mineralwolle-Einlage aus ISOVER ULTIMATE TP 1.

Das Urteil der Jury

Für diesen technisch anspruchsvollen Ausbau, der sich ganz in den Dienst der architektonischen Idee gestellt hat, belohnten die Trockenbau- und Architekturexperten der Fachjury die Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund mit dem 1. Platz der Rigips Trophy 2021 I 2023. Insbesondere durch die optisch prägnante Formensprache und die edlen Wand- und Deckenoberflächen ergeben sich immer wieder spannende Raumerlebnisse. Das MONTBLANC HAUS stehe, so das Votum der Jury, exemplarisch für die Vorteile, die der moderne Trockenbau gerade bei der Umsetzung von Kulturbauten bietet.

Bautafel:
Bauherr: Montblanc-Simplo GmbH, Hamburg
Architekt: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin / Madrid
Ausführende Architekten: Plan Forward GmbH, Stuttgart
Trockenbau: Jaeger Ausbau GmbH + Co KG Dortmund
Rigips Gebietsleiter: Udo Struensee, SAINT-GOBAIN RIGIPS GmbH
 

SAINT-GOBAIN RIGIPS GMBH

RIGIPS. Du hast für alles die Lösung. #RigipsFuerAlles
Als anerkannter und von Bauprofis geschätzter Systemanbieter für den hochwertigen Trockenbau bietet RIGIPS ein breites Sortiment an Gips- und Spezialplatten, Rigidur Gipsfaserplatten, Profilen und Zubehören sowie leistungsstarken Spachtelmassen und Fugenfüllern an. Die geprüften Lösungen bewähren sich in Innen- und Außenkonstruktionen in Trockenbauweise. Insbesondere das Systemangebot für witterungsgeschützte Fassadenkonstruktionen macht RIGIPS zum idealen Partner für den Holzrahmenbau. Mit seinem ständig erweiterten wohngesunden Sortiment und hoch wirksamen Brand- und Schallschutzsystemen steht der Hersteller für ein Maximum an Sicherheit und Raumkomfort. Flankiert wird das umfassende Produkt- und Systemportfolio von einem breiten Serviceangebot und einer persönlichen Fachberatung, die bei der Planung und Ausführung auch anspruchsvoller Bauprojekte wertvolle Unterstützung leistet. Gleichzeitig übernimmt RIGIPS Verantwortung für unsere Umwelt und setzt auf einen nachhaltigen Klimaschutz und die Schonung natürlicher Ressourcen. So werden etwa durch Recyclingangebote für Gipsplatten zunehmend Wertstoffkreisläufe geschlossen und durch aus Recycling hergestellte Produktverpackungen Primärrohstoffbedarfe reduziert. RIGIPS wurde mehrfach als Marke des Jahrhunderts ausgezeichnet und gehört zu den be­deutendsten Marken für moderne Trockenbaulösungen im deutschen Markt. Das Unternehmen ist Teil der internationalen Saint-Gobain Gruppe.
Kurz und knapp: Rigips® – für besseres Bauen zum Wohle von Mensch und Umwelt.

ÜBER SAINT-GOBAIN

Als weltweit führendes Unternehmen im nachhaltigen Leichtbau entwickelt, produziert und vertreibt Saint-Gobain Materialien und Dienstleistungen für den Bausektor und die Industriemärkte. Seine integrierten Lösungen für die Renovierung öffentlicher und privater Gebäude, für den Leichtbau und die Dekarbonisierung des Bausektors und der Industrie werden in einem kontinuierlichen Innovationsprozess entwickelt. Sie bieten Nachhaltigkeit und Leistung. Richtungweisend für das Engagement der Saint-Gobain Gruppe ist ihr Purpose „MAKING THE WORLD A BETTER HOME“.

  • 51,2 Milliarden Euro Umsatz in 2022 
  • Mehr als 168.000 Mitarbeiter*innen, in 75 Ländern vertreten
  • Hat sich verpflichtet, bis 2050 die CO2-Neutralität zu erreichen

Erfahren Sie mehr über Saint-Gobain auf www.saint-gobain.de 
und folgen Sie uns auf LinkedIn Saint-Gobain Germany.

Weitere Informationen:
SAINT-GOBAIN RIGIPS GMBH
Schanzenstraße 84
40549 Düsseldorf
Postfach 11 09 48
40509 Düsseldorf
Telefon 02 11 / 55 03-0
Telefax 02 11 / 55 03-208
presse@rigips.de 
 
Redaktionskontakt:
baumarketing.com GmbH
Christoph Tauschwitz
Laubenweg 13
D-45149 Essen
Tel.: +49 201 2202 400 
Fax: +49 201 2202 460
information@baumarketing.com