Atrium im Helmholtzzentrum, Braunschweig

Atrium im Helmholtzzentrum, Braunschweig

Ausführung: Schmitt + Sallier, Wernigerode
Architektur: Innenarchitekten Möller-Iselt, Braunschweig
Bauherr: Helmholtzzentrum für Infektionsforschung GmbH, Braunschweig

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Im modernsten Gebäude des Gründerzentrums sollt durch Umbau ein Kommunikations-Mittelpunkt entstehen und gleichzeitig eine Verbesserung von Raumklima und Geräuschkulisse vor den benachbarten Büros erfolgen. Über einer Kommunikationsinsel entstand eine ovale Ebene mit Anbindung an die 1. Etage, die unterseitig eine F 30-Deckenabschottung mit integrierten Rauchschotts sowie als sichtbare Unterdecke eine Rigiton RL 10/23 mit einer ellipsenförmigen Mittelöffnung erhielt. Zur Schallenkung dienen Akustiksegel in gebogener Form (r = 12 m), und beidseitiger Beplankung mit Rigiton Lochplatten 10/23 ,die an der Stahlkonstruktion in 3,20 m Höhe um 5° aus dem Lot gekippt befestigt wurden. Ein gebogenes Lichtsegel war als oberer Abschluss zur ganztägigen Reflexion des Sonnenlichts in die untere Ebene vorgesehen.

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