Die Jury

Gerhard Geske: Dipl.-Ing., Leiter des Ausbildungszentrums der Bauindustrie in Hamm/Westfalen

Univ. Prof. Dr.-Ing. Karsten Tichelmann: Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Architektur/Institut für Tragwerksentwicklung + Leichtbau + Bauphysik, Direktor des Instituts für Trocken-und Leichtbau in Darmstadt, Partner der Planungsgesellschaft TSB Tichelmann & Barillas in Darmstadt und Bochum

Peter Schneider: Dipl.-Ing., Inhaber des Sachverständigenbüros für Trockenbau Schneider in Rosenheim, Dozent der Handwerkskammern München und Oberbayern, Mittelfranken

Ramona Jaron M.Sc.: Leiterin Anwendungstechnik bei Saint-Gobain Rigips

Thomas Grüning: Chefredakteur der Fachzeitschrift „T+A Trockenbau und Ausbau“ aus dem Verlag Rudolf Müller in Köln

Die Jury

Die fünf Mitglieder der Rigips Trophy-Jury bewerteten im November 2019 die über 60 Teilnehmerprojekte nach technischen, handwerklichen und ästhetischen Kriterien. Ob technisch raffinierte Lösung im Detail oder große, gestalterisch anspruchsvolle Projekte – die Juroren fanden unter den eingereichten Objekten würdige Preisträger für die ausgelobten Leistungsbereiche: Acht Sieger wurden durch die Jury einstimmig bestimmt, drei in der Kategorie Trockenbau, sowie jeweils ein Preisträger in den Kategorien Brandschutzsysteme, Akustiksysteme, Wohnbau und jeweils einen Sonderpreis BIM und einen Sonderpreis Holzbau.

Die Trophäe der Rigips Trophy

Die Sieger der ersten acht deutschen Wettbewerbe erhielten eine Trophäe, die vom Künstler Reimund Franke aus Krefeld exklusiv für Rigips geschaffen wurde. Die ungewöhnlich gestaltete Trophäe bestand aus zwei Hälften eines Sechseck-Zylinders mit galvanisch veredelten Oberflächen. Die Innenflächen zeigten Motive aus sechs Jahrtausenden Baugeschichte.
Für die 9. Trophy wurde durch den Düsseldorfer Designer Axel Wowereit eine völlig neue Trophäe entwickelt. Diese ist als Meilenstein der Handwerkskunst gedacht, basierend auf der Vielfalt der Anwendungsbereiche der Rigips-Produkte.

Die Trophäe

Die Trophäe symbolisiert einen Meilenstein, der seit Jahrtausenden eingesetzt wird, um Wege richtungsweisend zu markieren. Sie steht einerseits für die Meilensteine außergewöhnlicher Leistungen im Trockenbau, die durch das Können des Fachhandwerks entstehen und andererseits für die besondere Leistungsfähigkeit des Trockenbaus und seinem Höchstmaß an Flexibilität und Vielseitigkeit.

Die Trophäe fußt auf 2 Bodenplatten, die für das Rigips Angebot an Ausbaulösungen im modernen Innenausbau stehen, sie stellen so das Fundament für die Ausbauleistungen im Trockenbau dar.

Der lange weiße Trophäenschenkel steht für die Rigips Meilensteine im Trockenbau. Diese Bauweise wurde von Rigips durch eine Vielzahl von Innovationen stetig weiterentwickelt. Viele davon gelten heute als Meilensteine. Der kurze goldene, silberne, bronzene oder blaue Trophäenschenkel steht für die Ausbauleistungen der Sieger der 12. Rigips Trophy 2019 I 2020. Deren Expertise und präzises handwerkliches Können machen aus unseren Produkten funktionale Lösungen und Ausbauprojekte, die herausragend und damit richtungsweisend für die Branche sind. Diese sind die Meilensteine der Handwerkskunst.

Genau diese Symbiose höchster Produkt- und Ausführungsqualität symbolisiert die Trophäe. Gleichzeitig bringt ihre eigenständige ästhetische Form die hohe Dynamik und Flexibilität des modernen Trockenbaus zum Ausdruck und steht so genau für den Anspruch und die Werte der Rigips Trophy.

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