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Fürstlicher Marstall, Wernigerode

Ausführung: Bernd Meier, Tischlerei Innenausbau GmbH, Wernigerode
Architektur: Architekturbüro Dipl.-Ing. Rolf Fuhrmann, Wernigerode
Bauherr: Städt. Gebäude- und Wohnungsbau, Wernigerode
Rigips-Fachberater: Thorsten Schulz

Der ehemalige Reitstall mit Nebengebäuden diente zu DDR-Zeiten als Turnhalle und wurde bereits seit Jahren sukzessive renoviert und zur Mehrzweckhalle / Eventhalle umgenutzt. Die Aufgabenstellung seitens der Stadt Wernigerode war die Erstellung einer akustisch wirksamen Wand an der Giebelseite in Form einer Vorsatzschale nach planerischen Vorgaben. Eine Einteilung der Giebelfläche in einzelne Kassetten ließ den Aufbau der Ständerwand in mehreren Abschnitten zu. Fenster und Türen sowie Nischenornamente in unterschiedlichen Formen, die in ihrer Originalform nachzubilden und zu bekleiden waren, sollten eingearbeitet werden. Durch die Bekleidung der Bestandskonstruktionen im Wand- und Deckenbereich entstand eine akustisch fest verankerte, wirksame Vorsatzwand mit kassettenartigen Feldern und eingebauten Tragkonsolen für die aufwändige Technik des motorgesteuerten Bühnenlichts.