Vorwandinstallationen

Vorwandinstallationen beim Badezimmerausbau

Vorwandinstallationen

Bäder zählen sowohl bei der Planung als auch in der Ausführung zu den anspruchsvollsten Räumen überhaupt, denn hier befinden sich mehr Leitungen, Kabel und Rohre als in den meisten anderen Räumen. Zu den am häufigsten vorkommenden Trockenbaukonstruktionen in Badezimmern gehören sicherlich die Vorwandinstallation und die Installationswand.

Vorwandinstallationen

Die Vorwandinstallation verdeckt Sanitärinstallationen von Waschtischen und Toiletten sowie Leitungen auf elegante Weise. Dafür setzt man einfach eine Art Vorbau vor die bestehende Wand mit den vorhandenen Anschlüssen. Dieser Vorbau kann bis unter die Decke reichen oder aber auf halber Höhe enden und somit zum Beispiel als praktische Ablagefläche genutzt werden. Solch eine Vorwandkonstruktion überdeckt den Tragständer für Sanitärobjekte wie Waschtische oder Toiletten. Jeder handelsübliche und im Baumarkt erhältliche Sanitärtragständer lässt sich hierfür einsetzen.

Installationswände sind hingegen eine besondere Art von Doppelständerwänden. Das Ständerwerk wird so weit auseinander gesetzt, dass die einzubringenden haustechnischen Installationen problemlos auch nachträglich aus- und eingebaut werden können. Auch hier trägt der Sanitärtragständer die Sanitäranlagen. Ein separater Vorbau ist bei dieser Lösung nicht nötig.

Weitere Ideen für das Badezimmer

So komplex der Aus- oder Umbau eines Badezimmers aufgrund der Installationsdichte zunächst erscheint, so individuell können auch Heimwerker – mit den richtigen Ausbaumaterialien – Gestaltungsideen erfolgreich umsetzen: Wie wäre es mit einer halben oder ganzen Trennwand für den Waschtisch? Oder vielleicht eher eine Trennwand mit offenem Regal oder Schrank, die Stauraum für Handtücher und Hygieneartikel bietet – dekorativ und praktisch zugleich.

Eines muss jedoch immer beachtet werden: Konstruktionen in Feucht- und Nassräumen werden durch die hohe Luftfeuchtigkeit und Nässe stark beansprucht. Darum sollten unter anderem Wände oder Böden vor Spritzwasser und Feuchtigkeit geschützt werden. Das zu verwendende Material muss also auf die speziellen Bedingungen in dieser Umgebung abgestimmt sein.

Die Lösung für den Feuchtraumausbau: System Grün von Rigips

Mit dem System Grün bietet Rigips ein speziell entwickeltes Produktprogramm für die Errichtung und Abdichtung von Wand- und Bodenflächen beim Feuchtraumausbau im häuslichen Innenbereich. Der imprägnierte Gipskern der speziellen Ausbauplatten sorgt dafür, dass Feuchtigkeit nur schwer eindringen kann. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Gipsplatte nimmt die kernimprägnierte Platte innerhalb von 24 Stunden nur ein Zehntel der Wassermenge auf. Das System Grün von Rigips besteht aus „grünen“ Platten und einigen Zusatzkomponenten wie etwa einer Flüssig-Dichtfolie und einem Dichtband, die das Sortiment ideal ergänzen.

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