Rigipsplatte

Rigipsplatte - Das Original. Für Räume zum Leben. Synonym für kreativen und hochwertigen Trockenbau

„Das machen wir mit Rigips!“ sagen viele Bauherren und Architekten. Die meisten von ihnen verwenden die „Rigipsplatte“ dabei als Synonym und Gattungsbegriff. Denn eigentlich gemeint ist die Gipskartonplatte. Doch der Ausbau-Pionier Rigips ist über die Jahrzehnte seiner Unternehmensgeschichte selbst zur Marke geworden und steht heute für den modernen Trockenbau wie etwa „Fanta“ für Orangenlimonade.

Bei genauerer Betrachtung gibt es DIE eine Rigipsplatte ohnehin nicht: Heute können Heimwerker, Fachhandwerker, Architekten und Planer aus einem äußerst breiten Sortiment wählen. Viele verschiedene Ausführungen und Formate für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche an Wand, Decke oder in Feuchträumen stehen zur Verfügung. Denn so vielfältig die Wünsche nach Sicherheit, Wohnkomfort und Ästhetik sind, so variabel ist der Einsatz moderner Trockenbausysteme von Rigips.

Verschiedene Formate und Einsatzfelder

Das Plattensortiment von Rigips ist optimal auf die verschiedenen Herausforderungen im Innenausbau abgestimmt. So eignen sich zum Beispiel die imprägnierten Rigipsplatten für den Einsatz in Küchen und Bädern, also Räumen mit erhöhter Feuchteeinwirkung auf die Wand- und Deckenkonstruktionen. Auch die Formate der Rigipsplatten sind auf die jeweiligen Anwendungen ausgerichtet und ermöglichen neben einem einfachen Transport auch eine sichere Montage: So werden beispielsweise 1-Mann-Platten oder die „raumhohen“, 2,60 m langen Platten vorrangig für Wandbekleidungen genutzt, während etwa die handlichen „Uniboards“ häufig bei Deckenverkleidungen verarbeitet werden. Einen wesentlichen Einfluss auf das spätere Endresultat hat darüber hinaus die Fugen- oder Vollverspachtelung. Die Rigips-Fugenspachtel sind auf die jeweiligen Plattentypen abgestimmt und ermöglichen eine sichere Verspachtelung mit oder ohne Bewehrungsstreifen.   

Die Geschichte der Marke Rigips

Schon 1894 wurde in Amerika das Patent der Gipsplatte angemeldet, aber es vergingen über 40 Jahre, bis dieses leistungsstarke Bauprodukt auch in Europa bekannt wurde. 1938 schließlich wurde in Riga die erste Gipsplattenfabrik auf europäischem Boden errichtet. Nach dem Krieg entstand im niedersächsischen Bodenwerder ein neues Werk, von dem aus die gipsbasierten Platten und Ausbausysteme ihren Siegszug durch Europa antraten. 1961 machten die Inhaber des Unternehmens den Namen „Rigips“ endgültig zu ihrem Markenzeichen und sogar zum Unternehmensnamen.

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