Jury und Trophäe

Jury und Trophäe

Die Jury

Univ. Prof. Dr.-Ing. Karsten Tichelmann: Technische Universität Darmstadt, Fachbereich Architektur/Institut für Tragwerksentwicklung + Leichtbau + Bauphysik, Direktor des Instituts für Trocken-und Leichtbau in Darmstadt, Partner der Planungsgesellschaft TSB Tichelmann & Barillas in Darmstadt und Bochum

Thomas Grüning: Chefredakteur der Fachzeitschrift „TrockenBau Akustik“ aus dem Verlag Rudolf Müller in Köln

Hartmut Miksch: Dipl.-Ing., Ehrenpräsident der Architektenkammer NRW und Mitinhaber des Architekturbüros Miksch Rücker + Partner Architekten in Düsseldorf

Burkhard Fröhlich: Dipl.-Ing., Chefredakteur der Fachzeitschriften „DBZ Deutsche Bauzeitschrift“, „BundesBauBlatt“, „Facility Management“ und „DBZ Licht + Raum“ im Bauverlag BV, Gütersloh

Peter Schneider: Dipl.-Ing., Inhaber des Sachverständigenbüros für Trockenbau Schneider in Rosenheim, Dozent der Handwerkskammern München und Oberbayern, Mittelfranken

Gerhard Geske: Dipl.-Ing., Leiter des Ausbildungszentrums der Bauindustrie in Hamm/Westfalen

Die Jury

Die sechs unabhängigen Mitglieder der Rigips Trophy-Jury bewerteten vom 24. bis 25. November 2015 über 100 Teilnehmerprojekte nach technischen, handwerklichen und ästhetischen Kriterien. Ob technisch raffinierte Lösung im Detail oder große, gestalterisch anspruchsvolle Projekte – die Juroren fanden unter den eingereichten Objekten würdige Preisträger für die ausgelobten Leistungsbereiche: Acht Sieger wurden durch die Jury einstimmig bestimmt, drei in der Kategorie Trockenbau, sowie jeweils ein Preisträger in den Leistungsbereichen Brandschutzsysteme, Akustiksysteme, Wohnbau, Innovation & Nachhaltigkeit und Funktion & Design.

Die Trophäe der Rigips Trophy

Die Sieger der ersten acht deutschen Wettbewerbe erhielten eine Trophäe, die vom Künstler Reimund Franke aus Krefeld exklusiv für Rigips geschaffen wurde. Die ungewöhnlich gestaltete Trophäe bestand aus zwei Hälften eines Sechseck-Zylinders mit galvanisch veredelten Oberflächen. Die Innenflächen zeigten Motive aus sechs Jahrtausenden Baugeschichte.
Für die 9. Trophy wurde durch den Düsseldorfer Designer Axel Wowereit eine völlig neue Trophäe entwickelt. Diese ist als Meilenstein der Handwerkskunst gedacht, basierend auf der Vielfalt der Anwendungsbereiche der Rigips-Produkte.

Die Trophäe

Die Trophäe symbolisiert einen Meilensteine, die seit Jahrtausenden eingesetzt werden, um Wege richtungsweisend zu markieren. Sie steht einerseits für die Meilensteine außergewöhnlicher Leistungen im Trockenbau, die durch das Können des Fachhandwerks entstehen und andererseits für die besondere Leistungsfähigkeit des Trockenbaus und seinem Höchstmaß an Flexibilität und Vielseitigkeit.
Die Trophäe fußt  auf 2 Bodenplatten, diese steht einerseits für entsprechende Ausbaulösungen, die Rigips heute bietet bzw. für entsprechende Möglichkeiten des modernen Innenausbaus. Gleichzeitig und im übertragenen Sinn stehen sie auch für das „Fundament“, auf dem die Lösungen für modernen, leistungsfähigen Trockenbau entstehen konnten und damit für wichtige Unternehmensereignisse.
Die beiden Schenkel der Trophäe symbolisieren folgendes: Der lange weiße Trophäenschenkel steht für die Rigips Meilensteine im Trockenbau. Diese Bauweise wurde von Rigips durch eine Vielzahl von Innovationen stetig weiter entwickelt. Viele davon gelten heute als Meilensteine. Der kurze goldene, silberne, bronzene oder grau-beige Trophäenschenkel steht für die Ausbauleistungen der Sieger der 10. Rigips Trophy 2015 I 2016. Ihre Expertise und Ihr präzises handwerkliches Können machen aus unseren Produkten funktionale Lösungen und Ausbauprojekte, die herausragend und damit richtungsweisend für die Branche sind. Diese sind die Meilensteine der Handwerkskunst.
Genau diese Symbiose höchster Produkt- und Ausführungsqualität symbolisiert die neue Trophäe. Gleichzeitig bringt ihre eigenständige ästhetische Form die hohe Dynamik und Flexibilität des modernen Trockenbaus zum Ausdruck. Die neue Trophäe steht damit genau für den Anspruch und die Werte der Rigips Trophy.

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