
Rigips- | Material | Anwendungsbereich |
|---|---|---|
| Rimat Rot 100 Haftputzgips ![]() |
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| Rimat Rot 60 Haftputzgips ![]() |
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| Rimat Gold 120 Fertigputzgips ![]() |
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Rigips- | Material | Anwendungsbereich |
|---|---|---|
| Ristuck Stuckgips ![]() |
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Rigips- | Material | Anwendungsbereich |
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| Rifix Ansetzbinder ![]() |
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Rigips- | Material | Anwendungsbereich |
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| Rikombi Kontakt Haftbrücke ![]() |
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| Rikombi Grund Grundierung ![]() |
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| Rikombi Sperre Aufbrennsperre ![]() |
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Produkt | Rigips- | Verpackung | Menge/ Palette | |||||||||||
| Handputz | Rimat Rot 100 Haftputz | 25 kg Sack | 40 Sack | |||||||||||
| Handputz | Rimat Rot 60 Haftputz | 25 kg Sack | 40 Sack | |||||||||||
| Handputz | Rimat Gold 120 Fertigputz | 25 kg Sack | 40 Sack | |||||||||||
| Stuckmasse | Ristuck Stuckgips | 30 kg Sack | 40 Sack | |||||||||||
ohne Grundierung geeignet
geeignet nur bei Vorbehandlung mit Rikombi Kontakt
geeignet nach Saugprüfung, falls erforderlich mit Rikombi Grund oder Rikombi Sperre grundieren
geeignet bei vollflachiger Bewehrung mit Gewebe
je nach Oberflachenstruktur Vorbehandlung mit Rikombi Kontakt und vollflachige Bewehrung mit Gewebe
je nach Untergrundbeschaffenheit Vorbehandlung mit Rikombi Kontakt
Rigips- | Ergiebigkeit in Liter/to ca. | Ergiebigkeit je Sack in m2 ca. | Verbrauch in kg/m2 ca. | Auftrags- dicke in mm * | Abbindezeit ca. | Normung/ Mörtelgruppe | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Rimat Rot 100 | 1.200 | 3,6 | 6,9 | 8 | 100 min. | DIN EN 13279- | ||||||||||||||
| Rimat Rot 60 | 1.200 | 3,6 | 6,9 | 8 | 60 min. | DIN EN 13279- | ||||||||||||||
| Rimat Gold 120 | 1.160 | 3,0 | 8,3 | 10 | 120 min. | DIN EN 13279- | ||||||||||||||
| Ristuck | 8 - | DIN EN 13279- | ||||||||||||||||||
| Es ist zu beachten, dass der Gips- trockenmörtel pro Tonne gekauft, aber pro m2 abgerechnet wird. Die Bestimmung der Materialkosten/m2 errechnet sich wie folgt:
| * Mittlere Putzdicke in mm, unter Betondecken maximal 25 mm. Auf labilen Untergründen, z. B. Holzwolleleichtbauplatten Mindestputzdicke 15 mm bei vollflächiger Bewehrung. Bei Putzträgern Mindestputzdicke 15 mm auf Sichtseite. Bei anschließender Beschichtung mit keramischen Belägen Mindestputzdicke 10 mm. | |||||||||||||||||||
Fehler: Feuchtigkeitseinwirkung bei Transport und Lagerung
Lösung: Das Putzmaterial ist während des Transports und der Lagerung vor Feuchtigkeit zu schützen. Auf der Baustelle sollte das in Säcken gelieferte Material deshalb in geschlossenen Räumen, möglichst auf Holzrosten gelagert werden.
Fehler: Zu lange Lagerung des Mörtels
Lösung: Bei sachgerechter Lagerung kann das Material so lange gelagert werden, wie es auf dem Gebinde aufgedruckt ist, ohne dass es zu Qualitätseinbußen kommt.
Fehler: Ungenügende Überprüfung des Putzuntergrundes
Lösung: Grundsätzlich gilt: Der Putzgrund muss fest, sauber, trocken und frostfrei sein und vor der Verarbeitung genau geprüft werden. Die Prüfung des Putzuntergrundes sollte am besten nach folgendem Schema und in dieser Reihenfolge geschehen:
Fehler: Verputzen trotz Kalkausscheidungen
Lösung: eventuelle Kalkausscheidungen beeinträchtigen die Putzhaftung und müssen mit dem Stahlbesen entfernt werden.
Fehler: Verputzen trotz Bildung von Kondenswasser
Lösung: Abtrocknen der Oberfläche abwarten
Fehler: Verputzen trotz anhaftenden Staubes
Lösung: anhaftender Staub muss feucht abgebürstet werden
Fehler: Verputzen trotz loser Oberfläche
Lösung: bei Abplatzen oder Abblättern muss die Oberfläche mit einem Stahlbesen wund gekratzt werden
Fehler: Verputzen trotz feuchten Untergrundes
Lösung: bei feuchtem Untergrund muss das Austrocknen abgewartet werden
Fehler: Verputzen trotz Rückständen von Schalungsmitteln
Lösung: Rückstände von Schalungstrennmitteln müssen mit einem scharfen Spezialwaschmittel entfernt werden
Fehler: Verputzen trotz fester und anhaftender Sinterhaut
Fehler: Verputzen auf stark verdichtetem Beton
Fehler: Verarbeitung bei Frost
Fehler: Ungenügend gereinigtes Arbeitsgerät
Fehler: Mehrlagiges Verputzen
Lösung: auf die zu verputzende Fläche muss zuvor eine Haftbrücke (Rikombi-
Lösung: vor dem Verputzen muss eine Haftbrücke (Rikombi-
Lösung: Die Putzgrund-
Lösung: Gipsrückstände an Arbeitsgeräten und im Anmachwasser verkürzen die Abbinde-
Lösung: bei mehrlagigem Verputzen ist die Haftung der einzelnen Lagen nicht immer gewährleistet. Lässt es sich nicht vermeiden, sollte "frisch in frisch" verputzt werden oder erst nach Aufkämmen und Austrocknung der ersten Lage die nächste Lage aufgebracht werden.