Idee und Geschichte der Rigips Trophy
1996 initiierte Rigips erstmalig einen Ausbauwettbewerb, der heute als Rigips Trophy bereits seinen festen Platz in der Trockenbau-Branche hat. Für die erfolgreiche Teilnahme war und ist nicht die Menge an ausgebauten Quadratmetern Trockenbaufläche entscheidend, sondern vielmehr Qualität und besondere Raffinesse in der Bauausführung. Entsprechend sind in der Rigips Trophy hohe technische Qualität, handwerkliches Geschick sowie Mut zur Entwicklung außergewöhnlicher Bauformen und interessanter bautechnischer Lösungen gefragt. Selbstverständlich müssen dabei sämtliche Ausbauarbeiten vorschriftsmäßig, d. h. entsprechend den Rigips-Verarbeitungsrichtlinien sowie gemäß den relevanten Vorschriften, DIN-Normen und der jeweiligen Landesbauordnung, und mit Rigips-Produkten und -Systemen durchgeführt werden.
National und international
Die Rigips Trophy, die das Ziel verfolgt, möglichst viele ansprechende, anspruchsvolle Beispiele gelungener Handwerkskunst in Trockenbauweise aufzuspüren, ist keine rein deutsche Erfindung. Sie wurde aber in Deutschland ausgebaut und vervollkommnet und dank der wachsenden Zahl teilnehmender engagierten Trockenbau-Unternehmen ist sie heute ein Branchenereignis.
Neben nationalen Ausbauwettbewerben der einzelnen Schwestergesellschaften von Saint-Gobain Gypsum findet innerhalb des Konzerns auch ein länderübergreifender, internationaler Leistungsvergleich statt. Die jeweiligen Landessieger aus mittlerweile 20 Ländern konkurrieren abschließend in einem internationalen Vergleich, so auch die deutschen Sieger in den Kategorien Trockenbau und Innovation. Zum ersten Mal gewann im Juni 2008 in Brüssel ein deutsches Unternehmen diesen angesehenen Wettbewerb: Die Mänz und Krauss Ausbau GmbH aus Berlin siegte in der Kategorie Innovation mit Ihrem Ausbauobjekt Graftworld.