
Es ist darauf zu achten, daß unterhalb der Dachhaut ein Belüftungszwischenraum von 2 - Bei der Verwendung von unkaschiertem Dämmstoff wird über die gesamte Fläche eine 0,2 mm dicke PE- 2. Anbringen der Dachgeschossprofile 3. Beplankung Hinweis: Kehlbalken ohne Holzverschalung müssen doppelt (2 x 12,5 mm) beplankt werden.
Bei doppelter Beplankung (2 x 12,5 mm) vergrößert sich der Abstand der Unterkonstruktion (Profile oder Holzlatten) auf max. 50 cm. Die Dämmstoffdicke ist dann brandschutztechnisch beliebig. Bei Dachschrägen/Kehlbalkendecken mit oberseitiger Holzverschalung kann der Abstand der Traglatten/Profile bei einfacher Beplankung auf 40 cm vergrößert werden. Die Holzverschalung erfolgt mit: Spanplatten 600 kg/m3; Dicke > 19 mm oder gespundeten Brettern Dicke > 21 mm.
Quer zu den Sparren werden die Dachgeschossprofile in Abständen von 37,5 cm mit Rigips-
Bei Profilen beträgt der max. Sparrenabstand 100 cm. Zum Ausgleich der Unterkonstruktion können kleinere Unebenheiten durch Hinterlegen von Holzkeilen ausgeglichen werden.
bis 70 cm 48/24 85 cm 50/30 100 cm 60/40 
Quer zu den Profilen wird die Feuerschutzplatte GKF 12,5 mit 25 mm Rigips-

Sie ist aufgrund ihres handlichen Formats von 100 x 150 cm und ihres geringen Gewichts auch an engen, unzugänglicheren Stellen noch gut zu transportieren. Die grundierte Oberfläche ist sofort streich- Auch mit der Rigicell 12 sind Brandschutzkonstruktionen möglich.
1. Einbringen der Dämmung Die Dimensionierung und Art des optimalen Dämmstoffs muß jedoch individuell auf jedes Haus und auf die Vorschriften der geltenden Energie Einspar Verordnung (ENEV) abgestimmt werden. Sollen sie der 3. Wärmeschutzverordnung entsprechen, muß der rechnerische Nachweis durch ein Planungsbüro erfolgen.
Es ist darauf zu achten, daß unterhalb der Dachhaut ein Belüftungszwischenraum von 2 - 2. Anbringen der Dachgeschossprofile 3. Beplankung Das Anbringen der Platten erfolgt zunächst an der Kehlbalkendecke und wird an der Dachschräge von unten nach oben fortgesetzt. Um Kreuzfugen zu vermeiden, müssen die Fugen der Querkanten um mindestens einen Profilabstand versetzt werden.
Bei Brandschutzkonstruktionen der Klasse F 30 sind folgende Hinweise zu beachten:
Zuerst wird der Dämmstoff (z.B. alukaschierte Mineralwolle) zwischen den Sparren eingebracht. Die Dämmstoffdicke muß mindestens 100 mm betragen. Zu empfehlen ist jedoch eine Dämmstoffdicke von 140 mm.
Quer zu den Sparren werden die Dachgeschossprofile in Abständen von 50 cm mit Rigips-
Kleinere Unebenheiten können durch Hinterlegen von Holzkeilen ausgeglichen werden.
85 cm 50/30 100 cm 60/40
Quer zu den Profilen werden die Rigicell-

max. Achsabstand | Traglatten |
|---|---|
| bis 60 cm | 48/24 |
| 75 cm | 50/30 |
| 85 cm | 60/40 |
Bei einer Grundlattung aus 60/40 Hölzern darf der Abstand der Schrauben (x) max. 85 cm betragen. Der Abstand der Grundlattung (y) richtet sich nach dem Querschnitt der Traglattung.
Die Beplankung der Unterkonstruktion mit der Rigips Feuerschutzplatte GKF 12,5 erfolgt zweilagig in Querverlegung, der Achsabstand der Traglattung beträgt max. 500 mm (L). Die Beplankung der zweiten Lage erfolgt ebenfalls in Querverlegung. Um zu vermeiden, daß Längs- Abschließend werden alle Fugen, Anschlüsse und Schraubköpfe verspachtelt.

Achtung: Um die Feuerwiderstandsklasse F 30 zu erreichen, müssen die Holzbalken von oben mit Spanplatten > 16 mm oder mit gespundeten Brettern > 21 mm beplankt werden.

2. Rahmenprofile 3. Ständerprofile 4. Beplankung 1. Wandseite 5. Hohlraumdämmung 6. Beplankung 2. Wandseite (Bei Beplankung mit der "Roten" wird die Feuerwiderstandsklasse F30- Hinweis: Bei Verwendung von 9,5 mm Platten verringert sich der Profilabstand auf 30 cm sowie die Möglichkeiten der Lastenbefestigung.
Die Rahmenprofile werden mit einseitig klebender Rigips-
Die Ständerprofile müssen mind. 1,5 cm in das Rahmenprofil eingreifen. Zunächst wird das Ständerprofil in das untere und dann in das obere Rahmenprofil eingedreht. Dann werden die Ständer auf einen Achsabstand von 60 cm ausgerichtet. Die Ständerprofile sollen mit der offenen Seite in Montagerichtung stehen, damit die Verschraubung der Beplankung an der stabileren Stegseite beginnen kann.

Zur Beplankung der 1. Wandseite werden die Platten (empfohlen: Rigips die „Weiße”) mit Rigips-
Für Elektroleitungen etc. sind in den Ständerprofilen H-
Ausstanzungen vorgesehen, die zur Durchführung aufgebogen
werden.
Nach dem Beplanken der 1. Wandseite und der Verlegung der erforderlichen Elektro-
Durch die Beplankung der 2. Wandseite und die anschließende Verspachtelung der Plattenfugen, Anschlüsse und Schraubköpfe erhält die Trennwand ihre endgültige Stabilität.
Von Trockenbauprofis schon seit Jahren genutzt, bieten sie auch dem Heimwerker die Möglichkeit, schnell und einfach eine Trennwand zu errichten.
Plus-
Die Auswahl der richtigen Profilbreite ist abhängig von der gewünschten Wanddicke und der damit erreichbaren Schalldämmung in benachbarten Räumen, sowie von der geplanten Wandhöhe.
Folgende subjektive Wirkungen werden bei einfacher Beplankung mit einer 12,5 mm dicken Gipslatte erreicht:
Standprofile Breite in mm | Mineralwolle Dicke in mm | entspricht Mauerwerkswand in cm | subjektive Wirkung im benachbarten Raum |
|---|---|---|---|
| 50 | 40 | 11,5* | normales Sprechen hörbar, aber unverständlich |
| 60 | 40 | 11,5** | normales Sprechen nicht hörbar |
| 75 | 60 | 17,5* | lautes Sprechen hörbar, aber kaum verständlich |
| 100 | 80 | 24,0* | lautes Sprechen schwach hörbar, aber nicht zu verstehen |
Mit Rigips Metallprofilen sind folgende Wandhöhen möglich:
Standprofile Breite in mm | Beplankung mit 12,5 mm BS- | Wanddicke in mm | maximale Wandhöhe in mm |
|---|---|---|---|
| 50 | einfach doppelt | 75 100 | 3000 4000 |
| 60 | einfach doppelt | 85 110 | 3500 4500 |
| 75 | einfach doppelt | 100 125 | 4500 5500 |
| 100 | einfach doppelt | 125 150 | 5000 6000 |
Türzargen lassen sich in Rigips Trennwände problemlos einbauen. Entscheidend für die Befestigungstechnik sind die durch das Türgewicht entstehenden Anforderungen. Dabei sind folgende Faktoren zugrunde zu legen:
Sofern diese Punkte in allen Teilen zutreffen, kann der Zargeneinbau erfolgen.
Zur Verstärkung des Türständers wird ein Rahmenprofil über das Standprofil geschoben und mit Blindnieten oder Schrauben fixiert. Diese Türständerprofile werden mit den Bodenanschlussprofilen durch z. B. Blindnieten verbunden. Die Bodenanschlussprofile müssen links und rechts der Türöffnung mit je 2 Dübeln am Boden befestigt werden. Der entstehende Hohlraum ist mit Mineralwolle zu verhüllen.
Als Türsturz dient ein Rahmenprofil, dessen Rücken eingeschnitten und dann auf den Türständer geschoben wird. Fixiert wird anschließend ebenfalls mit Blindnieten.
Plattenfugen sollten mindestens um 20 cm vom Türständer und Sturzprofil entfernt verlaufen. Dazu werden in das Türsturzprofil 2 Ständerprofile eingestellt, die den Fugenversatz der beiden Wandseiten gewährleisten.
Hinweis: Die Installationsführung bei Rigips Trennwänden mit Metallprofilen erfolgt im Wandhohlraum, nachdem die Wandunterkonstruktion einseitig beplankt worden ist.
In den Stegen der Standprofile sind H-
Dieses Verfahren bezeichnet man als Trockenputz. Auf der Rückseite der Rigips- Am Fußboden soll eine ca. 10 mm sowie an der Decke eine 5 mm breite Fuge bleiben, die zum schnelleren Austrocknen des Ansetzbinders dient. Zur Einhaltung des Abstandes zwischen Fußboden und Platte können kleine Holzleisten oder Plattenreste eingesetzt werden.
Nach dem Anbringen aller Platten werden sämtliche Fugen mit Rigips Fugenspachtel verspachtelt.
Wandtrockenputz als Wärmedämmung

Mit der Rigitherm-
Die 50/30 mm Holzlatten werden zunächst mit Dübeln und Schrauben (Dübelabstand max. 100 cm) am Mauerwerk lot- Freistehende Vorsatzschale Soll eine Verbesserung der Wärme-
Die Plattenbefestigung erfolgt dann mit 35 mm langen Rigips-UniBoard + Multiboard 45 cm Rigicell 10 + 12 50 cm „Die Weiße” 60 cm „Die Grüne” 60 cm
Uniboard + MultiBoard 20 cm Rigicell 10 + 12 25 cm „Die Weiße” 20 cm „Die Grüne” 20 cm
Freistehende Vorsatzschalen werden Überall dort eingesetzt, wo unebenes Mauerwerk auszugleichen ist sowie Installationen verdeckt im Wandhohlraum geführt werden sollen oder Wärmeschutz erreicht werden soll.
Die Befestigung der Unterkonstruktion sowie die Beplankung erfolgt analog zur Trennwand.
Uniboard + MultiBoard 45 cm Rigicell 10 + 12 50 cm „Die Weiße” 60 cm „Die Grüne” 60 cm
Das Produktprogramm „System Grün” von Rigips umfasst:
Rigips- | Breite in mm | Länge in mm | Dicke in mm |
|---|---|---|---|
| 1- | 600 | 2.000 | 12,5 |
| 1- | 600 | 2.600 | 12,5 |
| Multiboard 12,5 | 900 | 1.250 | 12,5 |
| Multiboard Verbundplatte 33 | 900 | 1.250 | 12,5 + 20 PS |
| Bauplatte imprägniert RBI 12,5 | 1.250 | 2.000 | 12,5 |
| Bauplatte imprägniert RBI 12,5 | 1.250 | 2.500 | 12,5 |
VARIO imprägniert Fugenspachtel ist ein speziell auf Rigips-
Rigips Flüssig-
Rigips Dichtband besteht aus einem vlieskaschierten TPE Material mit einem Polyester-
Zur Abdichtung von Sanitäranschlüssen für Rohrdurchmesser bis 27 mm (1/2 Zoll) sind die speziellen Rigips Dichtmanschetten einzusetzen. Hierzu wird die Rigips Dichtmanschette über das Rohr geführt und in die aufgetragene, noch frische Rigips Flüssig-
Für den Ausbau oder die Neugestaltung von Räumen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung wie z. B. Bäder oder Küchen eignet sich in idealer Weise „Die Grüne” (GKBI) von Rigips. Bei zusätzlicher Brandschutzanforderung die Multiboard (GKFI) von Rigips.
Sie hat einen imprägnierten Gipskern und einen speziell behandelten Karton, so dass auftretende Feuchtigkeit nur schwer eindringen kann.
Sanitär- Für das Anbringen von kleineren Handwaschbecken oder Hängeschränken eignet sich die universell verstellbare Rigips Montageplatte.
Wannenanschluss Installationsdurchlässe An die universell verstellbare Rigips-
Zum Anbringen von Tragständern für Waschtische oder WC-
Zur Körperschalldämmung wird zwischen Wannenrand und durchgehender zweiter Beplankung ein Filzstreifen eingelegt. Die verbleibende Fuge wird später mit dauerelastischem fungiziden Fugenkitt ausgespritzt.
Installationsdurchlässe, z. B. für Wasserrohre, ca. 10 mm größer ausschneiden. Schnittkanten der Rigips-
Die Vorteile
1. Zur Befestigung der teleskopartig verstellbaren Rigips Montageplatte an den Rigips Standprofilen werden die vorgestanzten Ecklaschen hochgebogen.
2. Standprofile links und rechts so in das Rahmenprofil einstellen, dass die geöffneten Seiten nach außen zeigen. (Bei Verwendung von 60 cm breiten Rigips Platten beträgt die max. lichte Weite zwischen den Profilen 55 cm). Rigips Montageplatten zwischen die Standprofile positionieren und auf erforderliche Breite ausziehen. Anschießend mit beiliegenden Blechschrauben fixieren (siehe Zeichnung).
3. Bei der Befestigung der Rigips-
4. Für schwere Gegenstände wie Handwaschbecken, Hängeschränke etc. muss die Montageplatte verstärkt werden. Hierfür eignet sich eine 19 mm dicke und 20 cm breite Span-
Zur Befestigung des aufzuhängenden Gegenstandes wird die genaue Position auf der Rigips-
Lastabstand (a) in mm Zulässige Last (F)* in kg 400 75 300 100 200 120 100 140
Die Vorteile
1. Zur Befestigung der teleskopartig verstellbaren Installationsplatte diese zwischen die Standprofile positionieren und auf die gewünschte Breite ausziehen.
3. Wandscheiben oder Eckventile an der gewünschten Position auf der Installationsplatte befestigen und auf der Rigips- Bei quer in der Wand verlaufenden Rohren sollte eine Doppelständerwand gestellt werden.
2. Anschließend mit beiliegenden Blechschrauben fixieren (siehe Zeichnung). Dazu die Rigips-
Wichtig
Abflussrohr-
Bei der Verarbeitung von Rigips-Aber auch der Selbermacher sollte darauf achten, dass die Fugen richtig verspachtelt sind, denn falsch ausgeführte Spachtelarbeiten können bei den Folgearbeiten wie Tapeten, Anstrichen oder Putzen zu Schäden in Form von Rissen führen und die optische Qualität der geleisteten Arbeit negativ beeinflussen.
Wichtigster Grundsatz sollte daher sein:
Die Verspachtelung der Fugen sollte nur mit den dafür vorgesehenen Fugenspachteln von Rigips durchgeführt werden. Niemals Ansetzbinder, Haftputz oder andere Materialien verwenden, denn nur entsprechend abgestimmte Fugenspachtel garantieren eine rissfreie und dauerhaft glatte Verbindung der verarbeiteten Gipsplatten.
Für jeden Plattentyp der richtige Fugenspachtel
Rigips Produkte | „Die Weiße” | „Die Grüne” | Rigicell- |
|---|---|---|---|
| Unifüll | X | X | |
| Vario Fugenspachtel* | X | X | X |
Die Kanten der Rigips- Hinweis: Großformatige Rigips-
Produkt | Fugenspachtelmenge | Wassermenge | Verarbeitungszeit |
|---|---|---|---|
| Unifüll | 5 kg | 4,5 l | 30 Minuten |
| Vario Fugenspachtel | 5 kg | 2,5 l | 40 Minuten |
Das Einstreuen des Trockenmaterials in das Wasser erfolgt solange locker per Hand oder aus dem Beutel, bis sich auf der Oberfläche kleine Pulverinseln bilden. Hierdurch wird die Entstehung von Klumpen vermieden und die richtige Konsistenz erreicht.
Wichtig: Erst nach ca. 3 Minuten Sumpfzeit, in der sich Wasser und Gips verbinden, wird die Spachtelmasse per Hand zu einer klumpenfreien Masse angerührt und ist dann gebrauchsfähig. Zu steif angesetzte Masse kann mit Wasser verdünnt werden. Nachstreuen kann zu Klumpenbildung führen!
Wichtig: Bereits versteifendes Material darf nicht mehr verwendet oder durch Wasserzugabe „verlängert" werden. Durch nicht zulässiges „Verlängern” besteht die Gefahr von Fugennässe.
Tipp: Die Konsistenz des angerührten Fugenspachtels sollte so sein, dass das Material bei umgedrehter Kelle nicht abrutscht (für die Vorspachtelung etwas steifer anrühren).
Um eine vollständige Verfüllung der Fuge zu gewährleisten, wird der Fugenspachtel mit der Glättekelle unter leichtem Druck in die Fuge eingebracht.
Anschließend wird die Spachtelmasse in möglichst langen Zügen von oben nach unten oder umgekehrt glatt abgezogen. Hierdurch werden unnötige Spachtelansätze bzw. Spachtelgrate vermieden.
Um eine bessere Aufnahme des Fugenspachtels zu gewährleisten, sind die nicht kartonummantelten Querkanten der Rigips- Tipps:
Offene Schnittkanten die beim Einpassen der Rigips-
Um eine übergangslose, glatte Fläche zu erhalten, sollten vor Beginn der Nachspachtelung evtl. vorhandene Spachtelgrate abgestoßen werden.
Zum Nachspachteln werden die gleichen Fugenspachtel eingesetzt wie für die Vorspachtelung Sie können in einer etwas dünneren Konsistenz angerührt werden um das sog. Ausziehen zu erleichtern.
Der Fugenspachtel wird dann ebenfalls in möglichst langen gleichmäßigen Zügen mit der Glättekelle auf die vorgespachtelte Fuge aufgetragen.
Die Spachtelfläche sollte zu einem planebenen Übergang mit der Platte ausgezogen werden.
Nach dem vollständigen Aushärten der Nachverspachtelung können evtl. entstandene Unebenheiten oder Grate geschliffen werden, um eine planebene Oberfläche zu erhalten.
Hinweise:
Eckanschlüsse Längskante an Längskante (kartonummantelt) Eckanschlüsse bei geschnittenen Kanten Eckanschlüsse an Mauerwerk, Putz, Beton etc. Wand-
Bei Inneneckanschlüssen werden die Längskanten der Rigips-
Hier werden die Platten-
Beim Anschluss einer Gipsplatte an Putz oder Beton sollte zwischen Plattenkante und Wand ein selbstklebendes Malerband (Kreppband) geklebt werden, das für eine Trennung der unterschiedlichen Materialien sorgt. Der sichtbare Teil des Klebestreifens wird nach der Verspachtelung entfernt.

Bei stärker beanspruchten vorspringenden Wandecken wird zweckmäßigerweise ein Kantenschutzprofil eingespachtelt.

Wichtig: Bei mehrlagigen Beplankungen müssen generell auch die Fugen der unteren Plattenlagen verspachtelt werden, wobei hier ein Spachtelgang genügt.
Zum Vor-
rostfreie Glättekelle mit nicht zu dünnem Griff, Japanspachtel
Zum Schleifen:
Schleifgitter
Für die Kanten:
Klingenmesser oder Vario Kantenhobel
Für die Plattenausschnitte:
Stichling, Dosenfräse
Die werkseitig grundierte Oberfläche von Rigicell 12 ist sofort streich- Verspachtelte Fugen und sonstige Spachtelstellen sollten grundsätzlich grundiert werden. Spätere Tapetenwechsel gehen dann problemlos vonstatten.
Fliesen lassen sich auf der planebenen Oberfläche mit handelsüblichen Dünnbettklebern aufkleben, wobei die Vorschriften der Kleberhersteller zu beachten sind.
Bei stark wasserbeaufschlagten Flächen, wie Dusche oder Wanne, empfiehlt sich ein feuchtigkeitssperrender Dichtkleber.
Bitte beachten: Doppelte Beplankung!








Zur Lastenbefestigung an Rigips- Zulässige Wandlasten für 12,5 mm Platten.
Für Lastenbefestigung mit Spreizdübeln oder Rigips-
10 25 kg 50 kg 70 kg 20 20 kg 35 kg 55 kg 30 15 kg 35 kg 40 kg
10 55 kg (40) 75 kg 20 45 kg (30) 70 kg 30 35 kg (25) 60 kg 40 30 kg (20) 55 kg