
Wem geht es nicht so: Wer ein Papiertaschentuch benutzen will, greift zum „Tempo“ und bei der Bestellung der Orangenlimonade wird in der Regel von einer „Fanta“ gesprochen. Damit werden – häufig unbewusst – Markennamen benutzt, um ein Produkt oder eine Leistung zu beschreiben. Es gibt eine Vielzahl von Markennamen, mit denen man sofort bestimmte Produkte oder Branchen in Verbindung bringt.
Markenklassiker nehmen häufig eine überragende Position im jeweiligen Markt ein. So erklärt sich auch der Untertitel „Produkte und Objekte in Deutschland, die als prominenter Teil für das Ganze stehen, von Aspirin bis Zeiss, in Bild und Wort“ des von der Deutschen Standards Edition GmbH und dem Gabler Verlag veröffentlichten Nachschlagewerks. Neben ausgewählten Größen wie Nivea, Haribo, Persil und Co. findet sich nun auch Rigips in der deutschen Markengeschichte wieder und ist damit Teil des deutschen Kulturguts.
Die Entscheidung darüber, welche Marken in das Kompendium aufgenommen werden, trifft ein hochkarätig besetzter Beirat mit Experten aus Forschung, Wirtschaft und Medien. So ist die Aufnahme eine Auszeichnung, auf die jedes Unternehmen stolz sein kann und die durchaus optimistisch stimmen darf. Denn Ikonen der deutschen Wirtschaft sind laut Jury nur solche Unternehmen, die es verstehen, „Richtschnur und Leitbild auch für den Wettbewerb“ zu bleiben. Als äußeres Kennzeichen dieses „Ritterschlags“ darf Rigips das Markensiegel nutzen, gewissermaßen der offizielle „Orden“, den der Verlag den ausgewählten Unternehmen verleiht.
Hier kommen Sie direkt zum Internetauftritt: Deutsche Standards -

Rigips – Der Ausbau-
Der Ausbau-