
Im Erdgeschoss eines schon vor 1600 auf dem zentralen Marktplatz der historischen Kreisstadt Weilheim erbauten Bürgerhauses befindet sich ein Künstler- Brandschutz für die Dachschräge Aufgrund der außergewöhnlich großen Abstände der Holzbalken musste im Abstand von maximal 50 cm eine stabile Traglattung 40/60 mm aufgebracht werden, bevor die Bekleidung der Dachschrägen montiert werden konnte. Für einen sicheren Brandschutz von F 30 wurden insgesamt rund 360 m2 „Rigips Feuerschutzplatten RF 12,5 mm“ in doppelter Beplankung mit „Rigips Schnellbauschrauben“ an den Dachschrägen verbaut. Zur Komplettierung des Brandschutzes erstellte der Verarbeiter darüber hinaus eine Vorsatzschale aus Feuerschutzplatten für die Giebelwände.
Trennwand stärkt den Brandschutz Neue Deckenbekleidungen im Treppenhaus Die Treppenhausdecke im dritten Obergeschoss erforderte keinen gesonderten Brandschutz und so entschied man sich hier für eine einlagige Beplankung mit Rigips- Trennwände und Treppen Die gesamten Sanierungsmaßnahmen von Treppenhaus und Dachgeschoss wurden von sechs Mitarbeitern der Zimmerei Ender ausgeführt und die Gesamtbauzeit nahm insgesamt rund fünf Monate in Anspruch.
Bauherr: Josef Maria Rau, München
Nach Einbringung von Mineralfaserdämmung und Dampfbremsfolie musste aufgrund der großen Abstände der Holzbalken eine stabile Traglattung erstellt werden.
Die Zimmerei Hansjörg Ender aus Diessen übernahm sowohl die Bekleidung der Dachschrägen als auch die Montage neuer Trennwände und Böden sowie die Brandschutzbekleidung des Dachstuhls. Bevor mit der Anbringung der Feuerschutzplatten auf den Balken begonnen werden konnte, gab es an der Unterkonstruktion der Dachschrägen einiges zu tun: Die Dachkonstruktion wurde an mehreren Stellen mit neuem Holz aufgeleistet und ausgeglichen, bevor eine 20 cm starke Mineralfaserdämmung und eine Dampfbremsfolie eingebracht werden konnten.
Die vom Bauherrn erwünschte Trennwand errichteten die Monteure der Zimmerei Ender mit „Rigips Wandprofilen CW“, die wiederum doppelseitig mit „Rigips Feuerschutzplatten RF 12,5 mm“ beplankt wurden. Mit einer Dämmschicht aus 50 mm dicken Mineralfaserdämmplatten entstand so eine insgesamt 100 mm starke und feuerbeständige Trennwand in F 90. Die Fugen der „Rigips Feuerschutzplatten“ wurden anschließend schnell und sicher mit dem „Vario Fugenspachtel“ geschlossen und mit der „ProFin“ Spachtelmasse von Rigips nachgespachtelt. So entstand eine hochwertige ebene Oberfläche.
Auch die Decken im Treppenhaus des Altbaus mussten aufgrund ihres altersschwachen Zustandes einer fachgerechten Sanierung unterzogen werden. Für eine F 90 brandschutzertüchtigte Decke wurde im Treppenhaus des ersten Obergeschosses eine 10 cm abgehängte Decke eingebaut. Die 20 m2 große Fläche wurde hierfür mit 2 x 20 mm „Rigips Die Dicke“ auf „Rigips Hutdeckenprofilen“ beplankt und ebenfalls mit „Vario Fugenspachtel“ und „ProFin“ Spachtelmasse zu einer glatten Fläche verarbeitet.
Für eine schall-
Verarbeiter: Zimmerei Hansjörg Ender, Diessen
Systemberatung: Rigips GmbH


