Das trifft auf alle Bereiche zu, in denen Baustoffe die Gesundheit des Menschen beeinflussen können. Im Einzelnen sind das: die Produktion, die Verarbeitung an der Baustelle, das Verhalten im eingebauten Zustand. Auch die eventuelle spätere Deponierung als Bauschutt kann bedenkenlos erfolgen.
Nach meist langfristiger, separater Prüfung aller einschlägigen Punkte erklärten sie übereinstimmend:
Der „neue“ Gips ist gesundheitlich, hygienisch und arbeitsmedizinisch unbedenklich. Auch insofern steht also seiner
uneingeschränkten Nutzung als Baumaterial nichts im Wege.
Das Gutachten ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Es brachte die Analyse auf eine ebenso schlichte wie unmissverständliche Kurzformel: „ein empfehlenswerter Baustoff“.
Damit unterstützte man gleichzeitig den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).
Der - alles andere als „industriehörige“ - Kreis fordert seit geraumer Zeit, den modernen Gips nicht zu deponieren, sondern im Bauwesen verstärkt zu nutzen.
Der Gips aus dem Südharz zeichnet sich durch besonderes gute Qualität und Reinheit aus. Das ist mit ein Grund, warum sich hier und in anderen Regionen Südniedersachsens eine gipsverarbeitende Industrie etabliert hat. Eine Industrie, deren Produkte gerade heute wachsende Beachtung finden, und die daher vielen Menschen einen zukunftssicheren Arbeitsplatz bietet. Darüber hinaus schaffen Gipsprodukte Arbeitsplätze im Handwerk und in der Maschinenbauindustrie.