Die EnergieEinsparVerordnung EnEV schreibt laut § 9 vor: Eigentümer von Gebäuden mit normalen Innentemperaturen müssen nicht begehbare aber leicht zugängliche oberste Geschossdecken beheizter Räume bis zum 31.12.2006 so dämmen, dass der Wärmedurchgangskoeffizient der Geschossdecke 0,30 Watt / (m2 K) nicht überschreitet. |
Es stellt sich also die Frage, wie wird der Dachboden energetisch so verbessert, dass
Das neue Rigidur Dachbodenelement
Mit der neuentwickelten Systemlösung Rigidur Dachbodenelement werden die Richtlinien der Energieeinsparverordnung bereits
jetzt problemlos erfüllt. Die leichte Verarbeitung dieses Systems versteht sich bei Rigips von selbst. Durch die
werkseitige Kombination der praxisbewährten Rigidurplatten mit EPS-Hartschaumplatten entsteht ein Verbundsystem mit
hervorragenden Wärmedämmeigenschaften, welches zu einer erheblichen Energieeinsparung führt und gleichzeitig stabil und
belastbar ist.
Das Rigidur Dachbodenelement ist begehbar und hat eine glatte und harte Oberfläche. Die einzelnen Elemente werden untereinander mit den Elementverbindern verschraubt und mit dem Rigidur Nature Line Estrichkleber verklebt. Ist der Untergrund so beschaffen, dass die Elemente nicht mehr planeben aufliegen, wird zum Ausgleich der Bodenunebenheiten die Rigips Ausgleichsschüttung aufgebracht und planeben abgezogen. Vorher ist eine Rieselschutzbahn, z. B. Kraftpapier, auf den Fußboden aufzulegen.
Aufwertung zum Wohnraum
Wenn später einmal die Entscheidung fällt, den bisher ungenutzten Dachraum als Wohnraum umzufunktionieren, bietet Rigips
auch hier eine einfache Lösung an: Durch das Verlegen einer weiteren Rigidur H Gipsfaserplatte erhöht sich die
Belastbarkeit der Rigidur Dachbodenelemente auf Wohnraumniveau, und das bei einer zusätzlichen Aufbauhöhe von lediglich
10 mm. Auf diesen Fußbodenaufbau können dann alle gängigen Oberbeläge, ob Teppich, Fliesen oder Laminat aufgebracht werden.
Weitere Hinweise dazu sind der Verarbeitungsrichtlinie Fußboden mit Rigidur Estrichelementen zu entnehmen.
Die hohe Wärmedämmung, die Stabilität und die leichte Verarbeitung machen die Rigidur Dachbodenelemente zu einem idealen System bei der energetischen Sanierung bestehender Gebäude.
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Dies ist ein Beispiel für die illustrative Klassifizierrung von Gebäuden ab 2006. |
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