Die universelle Fertigspachtelmasse: Für Fuge und Finish
Die neue verarbeitungsfertige Spachtelmasse von Rigips:
ProMix Plus ist eine neue verarbeitungsfertige Spachtelmasse von Rigips, für die einfache und bequeme Verspachtelung von Gipsplattenfugen. Diese ist sehr gut geeignet für die manuelle und maschinelle Verarbeitung und ein ideales Material für die Nachspachtelung auf Gipsplatten-
oder Rigidur Gipsfaserplatten-Oberflächen in den Qualitätsgüten Q3 oder Q4.
Produktbeschreibung
- Kunststoffgebundenes Material nach DIN EN 13963 / Typ 3A
Produktvorteile
- Sehr gutes Haftvermögen
- Geringes Einfallverhalten
- Hohe Fugenfestigkeiten mit Rigips Papierbewehrungsstreifen
- Sehr geschmeidig zu verarbeiten
- Sehr gut schleifbar
- Schnell lufttrocknend
- 3 Monate zu verarbeiten*
- Materialverbrauch:
VARIO-Fuge = ca. 400 g/m²
AK-Fuge = ca. 300 g/m²
Fläche = ca. 1,36 kg/m² pro mm Schichtdicke
- Bereits ab mind. +8°C dauerhafte Platten und Raumtemperatur einsetzbar!
- Auch maschinell sehr gut verarbeitbar
* Bei längeren Arbeitsunterbrechungen das Material wieder mit Originalabdeckung abdecken und
Deckel gut verschließen. Angebrochene Packung innerhalb von drei Monaten aufbrauchen!
Untergrundbeschaffenheit
- Sauber, fest, trocken, frost- und staubfrei.
Anrühren des Materials
- ProMix Plus ist eine verarbeitungsfertige Spachtelmasse.
- Keine Zusätze verwenden!
- Sollte ProMix Plus maschinell mit dem Spachtelsatz verarbeitet werden, müssen pro 18 kg mindestens 0,5 Liter Wasser
zugeführt werden. Anschließend mit einem Quirl verrühren.
Lagerung
- Trocken und frostfrei lagern!
- Vor extremer Hitze schützen!
- Das Material behält 12 Monate seine hervorragenden Eigenschaften!
Erst nach Fertigstellung der gesamten Konstruktion sind die Fugen der Decklagen zu verspachteln!
Zu beachten
- Geräte und Werkzeuge reinigen.
- Für die Oberflächenbeschichtung nur Klebstoffe aus Methylcellulose und/oder geeigneten Kunstharzen verwenden!
- Kleber und Oberfächenbeschichtung auf Eignung prüfen.
- Für eine Trocknung durch ausreichende Lüftung sorgen.
Für weitere Informationen: Merkblatt Nr. 16 „Technische Richtlinien für Tapezier- und Klebearbeiten (2002)”,
herausgegeben vom Bundesausschuss Farbe- und Sachwertschutz.
- Verpackung erst nach vollständiger Entleerung der Wiederverwertung zuführen!
VARIO-Plattenlängskante (HRAK)
Q1: Fuge füllen und flächenbündig abziehen. Rigips Papierbewehrungs- streifen einbetten. Befestigungsmittel überspachteln. | | Abgeflachte Plattenlängskante (AK* o. B1)
Q1: Fuge füllen und flächenbündig abziehen. Rigips Papierbewehrungs- streifen einbetten. Befestigungsmittel überspachteln. |
Scharfe Kante (SK)
Q1: ca. 1 mm dicke Spachtelschicht auftragen. Rigips Papierbewehrungs- streifen einbetten. Befestigungsmittel überspachteln. |
Verarbeitungshinweise für die Qualitätsstufe Q2 für alle Fugen
Eventuelle Rückstände der Verspachtelung nach dem Abbinden abstoßen. Nach dem Erhärten, Fugen und Befestigungsmittel bis zum Erreichen eines stufenlosen Übergangs zur Plattenoberfläche nachspachteln. Nach Durchtrocknung ggf. schleifen.
* Auch für Rigiton-Lochgipsplatten mit der Kantenausbildung 4 AK geeignet!
Verarbeitungshinweise für die Qualitätsstufen Q3 und Q4*Eventuelle Spachtelrückstände der Verspachtelung Q2 abstoßen oder abschleifen.
Flächenspachtelung Q3 oder Q4 nach Durchtrocknung der Verspachtelung Q2 in einem Arbeitsgang auftragen. Nach Durchtrocknung ggf. Fläche schleifen.
* Die einzelnen Schichten stehen für Q1 bis Q4 und symbolisieren die Eignung. Verarbeitet wird von der Oberfläche Q2 direkt in Q3 oder Q4.