Rigips-Lösungen für Feucht- und Nassräume

Rigips-Lösungen für Feucht- und Nassräume

01.05.2016

Für jede Beanspruchung sicher planen

Der Innenausbau von Feucht- und Nassräumen bedarf spezifischen Know-hows in Planung und Umsetzung. Die Beanspruchungen der eingebrachten
Konstruktionen durch Feuchtigkeit, Nässe und mögliche korrosive Belastungen müssen erkannt und durch den Einsatz entsprechend geschützter Materialien berücksichtigt werden. Eine neue Kompetenzbroschüre von Rigips informiert ab sofort über alle Aspekte des trockenen Innenausbaus von Feucht- und Nassräumen.

Feucht- und Nassräume finden sich überall dort, wo gelebt, gewohnt, gearbeitet, Sport getrieben und Freizeit verbracht wird. Hinzu kommt eine Vielzahl von entsprechenden Räumlichkeiten in öffentlichen Gebäuden sowie in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, die erhöhte Anforderungen an geeignete Trockenbaulösungen stellen. Für diese unterschiedlichen Beanspruchungsbereiche bietet Rigips vielfältige Systemlösungen: vom privaten Badezimmer mit geringer Feuchtebeanspruchung über Waschräume etwa in Kindergärten und Schulen mit mäßiger Beanspruchung bis hin zu Schwimmbädern und Wellnessanlagen mit hoher, teils korrosiver Beanspruchung.

Die neue Kompetenzbroschüre „Rigips-Lösungen für Feucht- und Nassräume“ stellt die unterschiedlichen Anforderungen an Bauteile in entsprechenden Räumlichkeiten vor und beschreibt unter anderem anhand vorbildlich ausgeführter Referenzobjekte die korrekte Verwendung von passenden Systemlösungen etwa mit imprägnierten und vliesarmierten Gipsplatten oder zementgebundenen Ausbauplatten sowie speziellem Zubehör. Die neue Broschüre steht in der rechten Spalte zum Download bereit!

Für jede Beanspruchung die richtige Platte
Die Beanspruchung der Konstruktionen durch Feuchtigkeit und Nässe hängt wesentlich von der jeweiligen Nutzung ab und wird in eine geringe, mäßige und hohe Beanspruchung eingeteilt. Diese nutzungsabhängige Bewertung ist entscheidend für die richtige Auswahl der Plattenarten sowie der Profile und Zubehöre. Durch Rigips wird eine Vielzahl von Systemlösungen angeboten, die durch ihre Komponenten optimal auf die jeweilige Beanspruchung mit Feuchtigkeit und Nässe abgestimmt sind. Somit kann jede Situation durch den Einsatz von Systemen mit imprägnierten Gipsplatten nach EN 520, der vliesarmierten Gipsplatte Glasroc H oder der Zementplatte Aquaroc sicher und wirtschaftlich abgedeckt werden.

Rigips imprägnierte Gipsplatten – der bewährte Standard
Rigips imprägnierte Bauplatten bestehen aus einem Gipskern, der mit Karton ummantelt ist. Dieser Karton ist an einer grünlichen Färbung einfach zu erkennen und seit Jahren bekannt. Die Platten weisen eine verzögerte Wasseraufnahme auf, entsprechen dem Typ GKBI nach DIN 18180 bzw. Typ H2 nach DIN EN 520 und kommen vorwiegend in Feuchträumen von Wohnbereichen und Räumen mit ähnlicher Beanspruchung zum Einsatz. Rigips imprägnierte Bauplatten sind nicht brennbar und entsprichen der Baustoffklasse A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1. Neben der imprägnierten Bauplattenqualität ist auch eine imprägnierte Variante als Feuerschutzplatte verfügbar.

Rigips Glasroc H – das Vlies macht den Unterschied
Rigips Glasroc H ist eine spezielle vliesarmierte Gipsplatte von Rigips, die nach DIN EN 15283-1 dem Typ GM-FH1 entspricht. Die besonders geringe Wasseraufnahme und hohe Schimmelresistenz des Produkts ermöglichen die wirtschaftliche Herstellung von sicheren und langlebigen Wand- und Deckenkonstruktionen in Feucht- und Nassräumen.
Rigips Glasroc H zeichnet sich durch ein besonderes Glasvlies aus, welches den stark hydrophobierten Gipskern der Platte ummantelt. Den Schwerpunkt bilden Räume mit mäßiger Beanspruchung, in denen die Rigips Glasroc H auf ideale Weise die Lücke zwischen geringer und hoher Beanspruchung schließt. Rigips Glasroc H ist nicht brennbar und ein Baustoff der Klasse A1 nach DIN EN 13501-1.

Rigips Aquaroc – Zementplatte für höchste Anforderungen
Rigips Aquaroc ist eine zementgebundene, wasserresistente Trockenbauplatte nach DIN EN 12467, welche als Spezialplatte für Ausbaukonzepte in allen hoch feuchtebeanspruchten Bereichen auch mit chemischer Beanspruchung zum Einsatz kommt. Sie zeichnet sich durch eine spezielle Materialkombination aus. Den Plattenkern bildet einen Mix aus Zement und weiteren hochwertigen Komponenten. Rigips Aquaroc läßt sich ausgesprochen einfach verarbeiten und kommt bei Decken- und Wandsystemen im Innenbereich von Gebäuden zum Einsatz. Rigips Aquaroc ist nicht brennbar und entspricht der Baustoffklasse A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1.

Mehr dazu finden Sie in der rechten Spalte und unter www.rigips.de/feuchteschutz.

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